Mission Critical (MCX) F&E Dienstleistungen

Die Arbeitsgruppe „Drahtlose Kommunikationssysteme“ fokussiert sich auf Mission Critical Communications für Einsatzkräfte und kritische Infrastrukturen. Wir planen, implementieren und erproben robuste Funkinfrastrukturen, die auch ad-hoc im Falle von Umwelt- und Naturkatastrophen aufgebaut und betrieben werden können. Am Fraunhofer IOSB-INA entwickeln wir seit 2021 Lösungen, die bestehende BOS-Technologien durch breitbandige Mobilfunkkommunikation sinnvoll erweitern und perspektivisch ersetzen sollen.

Wofür interessieren Sie sich?

Sie fragen sich, welche Lösung für Ihre Kommune oder Behörde die richtige ist? Sie haben schon spezielle Anwendungen im Kopf, aber Ihnen fehlt der letzte Schritt in der Planung und/oder der Realisierung?

Sie möchten Daten übertragen, aber Ihnen fehlt die notwendige Datenrate, um auch HD/4K Videostreams zu übertragen?

Auch im Falle von Großveranstaltungen möchten Sie mit einer hohen Zuverlässigkeit erreichbar bleiben?

Wir beraten Sie oder Ihre Kommune/Behörde gerne durch herstellerneutrale Fachvorträge, z.B. zum Stand der Technik und Standardisierung.

Ad Hoc Mobilfunknetzwerke

Sie benötigen aufgrund eines Stromausfalls oder eines Funklochs im öffentlichen Mobilfunk eine Ad-Hoc-Mobilfunklösung? Bei uns sind Sie richtig! Wir entwickeln und unterstützen Sie mit Kommunikationslösungen nach Maß.

Fliegende 5G Basestations

Wenn eine Kommunikation über den öffentlichen Mobilfunk oder beispielsweise TETRA aufgrund einer Naturkatastrophe wie Hochwasser nicht mehr möglich ist, müssen Alternativen her. Wir stellen die Kommunikation flexibel dort bereit, wo sie benötigt wird.

Sichere und robuste Kommunikation unter allen Bedingungen

Ob bei Großveranstaltungen wie Fußballspielen oder Konzerten oder in Großstädten: Nur mit zuverlässiger Kommunikation zwischen Rettungskräften kann im Ernstfall Leben gerettet werden.

Aktuelle Projekte

 

ANKOMMEN

Forschungsprojekt ANKOMMEN – Adhoc-Notfall-KOMMunikation: ENtwicklung und Evaluierung

Erfolgsgeschichten:

 

TETRA++

 5G als mögliche Nachfolgetechnologie für TETRA