Aktuelles

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  • (Lemgo / München) Die großen Herausforderungen, vor denen die deutschen Städte und Kommunen in Deutschland stehen, stehen im Zeichen der Digitalisierung und sich im Wandel befindlichen Demografie. Die Ziele sind klar: nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitigem Wachstum der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Raum.

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  • (Lemgo / Bielefeld) Neue Anwendungsfelder von 5G in der beruflichen Bildung, der Mobilität und der Automatisierung erschließen drei neue Projekte in OWL, die in der Ausschreibung 5G.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung empfohlen wurden, in Summe mit bis zu 6,8 Mio Euro. Im Lemgoer Projekt "5G SIMONE" erforscht das Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam mit der TH OWL die Möglichkeiten und Grenzen des Mobilfunkstandards im Kontext des ÖPNV der Zukunft.

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  • Wie können Kommunen die zunehmenden Anforderungen der städtischen Digitalisierung bewältigen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich für kommunale Verwaltung ableiten? Im vom BBSR geförderten Projekt »KoDaKo« erforschen das Fraunhofer IOSB-INA, das Fraunhofer IAO und das Institut für Innovation und Technik (IIT) konkrete, anwendungsorientierte Ansätze zum Auf- und Ausbau von Datenkompetenzen im kommunalen Umfeld.

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  • Paderborner Maschinentechniker wartet Fräsmaschine in Aachen. IT-Expertin in Lemgo liest die Echtzeitdaten der Stuttgarter Fertigungsstraße aus. Live-Maschinen- und Sensordaten erlauben industrielle Kommunikation ohne Verzögerung. Mit Szenarien wie diesen setzen mehrere Fraunhofer-Institute den neuen Mobilfunkstandard 5G in industriellen Fallbeispielen um. In ihren Anwenderzentren gehen sie gemeinsam der Frage nach, welche Möglichkeiten 5G für die Kommunikation zwischen Maschinen an verschiedenen Industriestandorten in ganz Deutschland bietet.

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  • Die neue Anlaufstelle für alle Anliegen rund um das Smart-City-Projekt „digital.interkommunal“ der Gemeinde Kalletal und der Alten Hansestadt Lemgo ist eröffnet. Das Projektbüro befindet sich an der Lemgoer Mittelstraße. Projektleiterin Nicole Baeumer wird mit ihrem Team von dort aus nicht nur mit den politischen Gremien und Verwaltungen im Austausch stehen, sondern vor allem mit den Bürgerinnen und Bürger und weiteren Interessensgruppen.

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  • Der Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen wird alle zwei Jahre ausgelobt und war in 2020 mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. Zum Schwerpunktthema „Teilhabe durch Digitalisierung“ wurden insgesamt drei Preise vergeben. Unter den 144 Bewerberprojekten konnte sich das Assistenzsystem vom Fraunhofer IOSB-INA aus Lemgo durchsetzen, das gemeinsam mit der wertkreis Gütersloh gGmbH entwickelt wurde. Der multifunktionale, interaktive Arbeitsplatz zur Unterstützung bei manuellen Montagevorgängen konnte sich den 3. Platz sichern und einmal mehr unter Beweis stellen, dass technologische Innovationen im Rahmen der digitalen Transformation zu zahlreichen neuen Mehrwerten und Geschäftsmodellen, aber auch Perspektiven und Chancen führen können.

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  • © Fraunhofer IOSB-INA

    Was erwarten Unternehmen im Mittelstand von Industrie 4.0? Wo erhofft man sich Vorteile, wo verbirgt sich ein greifbarer und konkreter Nutzen? Ohne zunächst hohe Beträge in Betriebsmittel und Personal zu investieren, lassen sich diese Fragestellungen schwer beantworten. Denn Bestandsanlagen, also Maschinen, in die in der Vergangenheit investiert wurde und die ihren Dienst noch tadellos erfüllen, stellen oft keine Daten zur Steuerung und Zustandsüberwachung bereit. Mit dem sogenannten »I4.0-Retrofit« können diese Maschinen für Industrie 4.0 Anwendungen ertüchtigt werden, um sicherer, effizienter, flexibler und transparenter betrieben zu werden. Hierzu haben das Fraunhofer IOSB-INA und der VDMA erstmals einen Leitfaden geschrieben, der vor allem dem Mittelstand wichtige Hilfestellungen bei der Digitalisierung seiner Bestandsmaschinen gibt.

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