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  • Wie können Kommunen die zunehmenden Anforderungen der städtischen Digitalisierung bewältigen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich für kommunale Verwaltung ableiten? Im vom BBSR geförderten Projekt »KoDaKo« erforschen das Fraunhofer IOSB-INA, das Fraunhofer IAO und das Institut für Innovation und Technik (IIT) konkrete, anwendungsorientierte Ansätze zum Auf- und Ausbau von Datenkompetenzen im kommunalen Umfeld.

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  • Paderborner Maschinentechniker wartet Fräsmaschine in Aachen. IT-Expertin in Lemgo liest die Echtzeitdaten der Stuttgarter Fertigungsstraße aus. Live-Maschinen- und Sensordaten erlauben industrielle Kommunikation ohne Verzögerung. Mit Szenarien wie diesen setzen mehrere Fraunhofer-Institute den neuen Mobilfunkstandard 5G in industriellen Fallbeispielen um. In ihren Anwenderzentren gehen sie gemeinsam der Frage nach, welche Möglichkeiten 5G für die Kommunikation zwischen Maschinen an verschiedenen Industriestandorten in ganz Deutschland bietet.

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  • Die neue Anlaufstelle für alle Anliegen rund um das Smart-City-Projekt „digital.interkommunal“ der Gemeinde Kalletal und der Alten Hansestadt Lemgo ist eröffnet. Das Projektbüro befindet sich an der Lemgoer Mittelstraße. Projektleiterin Nicole Baeumer wird mit ihrem Team von dort aus nicht nur mit den politischen Gremien und Verwaltungen im Austausch stehen, sondern vor allem mit den Bürgerinnen und Bürger und weiteren Interessensgruppen.

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  • Der Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen wird alle zwei Jahre ausgelobt und war in 2020 mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. Zum Schwerpunktthema „Teilhabe durch Digitalisierung“ wurden insgesamt drei Preise vergeben. Unter den 144 Bewerberprojekten konnte sich das Assistenzsystem vom Fraunhofer IOSB-INA aus Lemgo durchsetzen, das gemeinsam mit der wertkreis Gütersloh gGmbH entwickelt wurde. Der multifunktionale, interaktive Arbeitsplatz zur Unterstützung bei manuellen Montagevorgängen konnte sich den 3. Platz sichern und einmal mehr unter Beweis stellen, dass technologische Innovationen im Rahmen der digitalen Transformation zu zahlreichen neuen Mehrwerten und Geschäftsmodellen, aber auch Perspektiven und Chancen führen können.

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  • © Fraunhofer IOSB-INA

    Was erwarten Unternehmen im Mittelstand von Industrie 4.0? Wo erhofft man sich Vorteile, wo verbirgt sich ein greifbarer und konkreter Nutzen? Ohne zunächst hohe Beträge in Betriebsmittel und Personal zu investieren, lassen sich diese Fragestellungen schwer beantworten. Denn Bestandsanlagen, also Maschinen, in die in der Vergangenheit investiert wurde und die ihren Dienst noch tadellos erfüllen, stellen oft keine Daten zur Steuerung und Zustandsüberwachung bereit. Mit dem sogenannten »I4.0-Retrofit« können diese Maschinen für Industrie 4.0 Anwendungen ertüchtigt werden, um sicherer, effizienter, flexibler und transparenter betrieben zu werden. Hierzu haben das Fraunhofer IOSB-INA und der VDMA erstmals einen Leitfaden geschrieben, der vor allem dem Mittelstand wichtige Hilfestellungen bei der Digitalisierung seiner Bestandsmaschinen gibt.

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  • Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) sind schon lange in den Tech-Konzernen in das Tagesgeschäft übergegangen – vom Service über interne Prozesse und Tools bis hin zu weltweit milliardenfach vertriebenen Produkten. Und auch in der Industrie hat sich die KI bereits tief in die Produktionsprozesse eingeschrieben und als Wettbewerbsvorteil etabliert. Doch wie steht es um den Mittelstand vor Ort? Wie profitiert die Wirtschaft in Ostwestfalen-Lippe (OWL) von den neuen Errungenschaften der KI, wie schafft man Akzeptanz für die Technologien und wie können sie sich positiv auf das Tagesgeschäft produzierender Unternehmen auswirken? Kurz, wie kann mithilfe von KI Standortsicherung betrieben werden?

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  • Wie kann man den Ausschuss von Kunststoffspritzgussmaschinen minimieren, oder idealerweise vollständig eliminieren? Diese Fragestellung ergab sich nach dem Besuch einer Digital in NRW LAB-Tour und anschließenden Gesprächen mit Mitarbeitern der Fa. Oskar Lehmann. Sogenannte „Fehlschüsse“ stellen nicht nur ein wirtschaftliches Problem in der gesamten Kunststoffindustrie dar. Neben der verbrauchten Maschinenzeit, Energie und Ressourcen muss oftmals eine aufwendige und damit teure Entsorgung dieser Fehlteile erfolgen. Die über 500 kunststofftechnische Unternehmen in OWL führen in der heutigen Zeit auch einen gesellschaftlichen Diskurs über den Einsatz von Kunststoffen. Sie stehen somit im Spannungsfeld um den Erhalt von hochwertigen Arbeitsplätzen in der Region aber auch den Verantwortungsvollen Umgang von Material und Energie. Die Vermeidung von Ausschuss steht damit sowohl im wirtschaftlichen Blickfeld der Firmen als auch im gesellschaftlichen Fokus.

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