Urbane Datenplattformen

Seminare:

Seminare dienen dem gezielten Aufbau von (fachlichem) Wissen und behandeln allgemeine Themen.

Urbane Datenplattformen im Vergleich 

Dieses Seminar gibt einen Marktüberblick über bestehende Plattformen und beleuchtet die unterschiedlichen Schwerpunkte dieser Lösungen. In diesem Zusammenhang sind Datenkataloge (inkl. Open Data) ein wichtiger Aspekt, sowie die Schnittstellen zu anderen Systemen (IoT-Geräte, GIS, Fachverfahren). Aber auch Betriebsmodelle sind von Interesse: Cloud vs. On-Prem, Eigenentwicklung oder Plattformkauf.

Normen und Standards im Bereich urbane Daten

Kommunen fragen sich, welche Normen und Standards für sie wichtig sind. Voll im Trend sind z. B. DCAT-AP, NGSI-LD, INSPIRE, FIWARE, OGC. Aber auch die DIN-Specs 91357 (Referenzarchitekturmodell Offene Urbane Plattform) und 91607 (Digitale Zwillinge für Städte und Kommunen) sind in diesem Zusammenhang wichtig.

Von Daten zum urbanen Digitalen Zwilling (UDZ)

Hier werden die unterschiedlichen Reifegrade vorgestellt bis zum UDZ: UDP-Basisbetrieb bis UDZ mit Simulationen. Anhand von verschiedenen Use Cases wird der Mehrwert des UDZ untermauert (Mobilität, Klimaanpassung, Energie, Bauleitplanung).

 

Workshops:

In Workshops werden mit dem Kunden interaktiv Lösungen auf konzeptioneller Ebene erarbeitet.

Datenstrategie

In diesem Workshop wird eine kommunale Datenvision erarbeitet. Ein Zielbild soll entstehen und eine Roadmap. Darin enthalten sind für die Kommune wichtige Use Cases mit einer Priorisierung, was zuerst angegangen werden soll.

Anbindung von Fachbereichen an die UDP

Bei der Kommune werden Use Cases identifiziert und die dafür benötigten Datenquellen und Verantwortlichen. Anschließend werden die Schnittstellen dieser Daten an die UDP herausgearbeitet und in einem Architekturbild verankert. 

Weg zum Urbanen Digitalen Zwilling

Hier wird eine Ist-Analyse der Kommune durchgeführt, um das Delta bis zum UDZ zu bestimmen. Anschließend wird ein Zielbild formuliert inklusive priorisierter Roadmap.

Umsetzungsunterstützung:

Bei der Umsetzungsunterstützung werden Kunden konkret bei einer Aufgabe unterstützt und Lösungen implementiert.

  • Datenintegration: Datenpipelines, Schnittstellen, Datenmodelle/Graph, Geodaten, Echtzeitdaten
  • Architektur- und Technologiebefragung: Referenzarchitektur, Auswahl & Bewertung von Plattformen, Integration in vorhandene IT
  • Pilotprojekte und MVPs: Schnelle Umsetzung von 1–2 priorisierten Use Cases zur Sichtbarkeit & Akzeptanz
  • Betriebs- und Organisationsmodell: Aufbau „Datenstelle“, Rollenprofile, Prozesse für Datenpflege, Qualität, Security