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  • Universität Bielefeld und Fraunhofer-Institut in Lemgo bauen Leistungszentrum für menschzentrierte Automation auf / 2022

    Land NRW fördert Kooperation von Bielefeld und Lemgo

    08. Juni 2022

    Lemgo / Bielefeld. Roboter und Assistenzsysteme können sich zunehmend auf Menschen als Kooperationspartner einstel-len und damit enger und flexibler mit ihnen zusammenarbeiten als bisher. Was ist nötig, damit hybride Teams aus Menschen und Maschinen störungsfrei und sicher miteinander kooperieren? Welche Lösun-gen sind passgenau für die Anforderungen einzelner Unternehmen? Dazu forscht und berät künftig ein Verbundlabor des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo und der Universität Bielefeld: das Humation Collabora-tory.OWL. Gefördert wird das Vorhaben mit knapp einer halben Million Euro vom Ministerium für Wirt-schaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

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  • Fraunhofer präsentiert intelligente Automation auf dem it’s OWL Gemeinschaftsstand / 2022

    Hannover Messe: Digitaler Brückenschlag nach Lemgo

    29. Mai 2022

    Am 29. Mai öffnet die Hannover Messe nach zwei langen Jahren wieder ihre Türen für Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Auch die Technologieregion Ostwestfalen-Lippe ist mit dem Spitzencluster it’s OWL vertreten, mit dem diesjährigen Motto „Aus dem Netzwerk – in den Mittelstand“ in der Halle 11, Stand B23. Von 24 Partnerunternehmen, Forschungsinstitutionen und Netzwerken sollen neue Technologien und Lösungen für den Mittelstand und die Industrie von morgen vorgestellt werden. Das Fraunhofer IOSB-INA und das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) haben sich für 2022 einen besonderen Weg einfallen lassen, dem Fachpublikum die Fülle an Innovationen aus der SmartFactoryOWL in Lemgo zugänglich zu machen: Im Zeitgeist der digitalen Interaktion üben die Forscherinnen und Forscher den virtuellen Brückenschlag vom Messegelände in Hannover nach Lemgo, direkt in die Forschungsfabrik.

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  • Fraunhofer IOSB-INA gleich mit zwei Projekten im Finale für den Innovationspreis Reallabore / 2022

    Lemgo hat die Spitzenkandidaten

    12. April 2022

    Lemgo / Berlin. "Reallabore sichtbar machen, innovative Ideen würdigen und zu neuen Reallaboren ermuntern" – so lautet die Zielsetzung für die mittlerweile zweite Auslobung vom „Innovationspreis Reallabore: Testräume für Innovation und Regulierung", der am 10 November vergangenen Jahres startete. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wird nun am 31. Mai 2022 die Sieger unter den 37 Finalisten ehren. Das Fraunhofer IOSB-INA schaffte es mit zwei Projekten aus dem Umfeld von Smart City bzw. Smart Traffic in die Endausscheidung und richtet damit einen Fokus des Wettbewerbs auf den Innovationsstandort Lemgo.

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  • Nachhaltige, datengetriebene Produktion zeigt Wirtschafts- und Technologiepotenziale / 2022

    Fraunhofer und Partner weihen in Lemgo offiziell die CUNA-Produktion ein

    26. Januar 2022

    320.000 Einwegbecher für Heißgetränke werden in Deutschland laut der Deutschen Umwelthilfe verbraucht – stündlich. Rund um das vom BMWK geförderte KI-Reallabor in Lemgo hat sich eine Kooperative aus zehn Partnern formiert, um dieser Herausforderung zu begegnen: Am 26. Ja-nuar wurde eine komplett digital unterstützte und nachhaltige Kunst-stoffproduktion für Mehrwegbecher eröffnet.

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  • Fünf Fraunhofer Institute am Daten-Kompetenzzentrum beteiligt / 2022

    „Smart City Daten auf ein solides Fundament stellen“

    17. Januar 2022

    Fünf Fraunhofer-Institute, darunter das Fraunhofer IOSB-INA, haben sich vor fast einem Jahr aus der Morgenstadt-Initiative heraus in einer gemeinsamen Initiative von Fraunhofer, der Deutschen Telekom, Urban Software Institute und axxessio an der Ausgründung des Daten-Kompetenzzentrum für Städte und Regionen (DKSR) beteiligt. Ziel von DKSR ist es, Städte und Regionen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern digitaler Stadtentwicklung mit seiner Beratung, seiner technologischen Unterstützung durch die DKSR Offene Urbane Datenplattform (OUP) und mit der Vernetzung in seiner Community zur Daten- und Handlungssouveränität zu verhelfen. Das in ganz Deutschland vernetzte Team mit Sitz in Berlin möchte diese Souveränität lösungsorientiert, effizient und pragmatisch umsetzen, um den Akteuren in den Digitalisierungsstäben der Städte eigenverantwortlich betriebene Lösungen zu ermöglichen. Die Bündelung der Kompetenzen aus den Instituten und den Partnerunternehmen heraus hat schon im ersten Jahr Erfolge verzeichnen können, vor allem im Bereich der strategischen urbanen Datennutzung.

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  • M.Sc. Harry Fast und M.Sc. Andrej Friesen haben die mobile Sensordatenerfassungsplattform INAcarry 5G entwickelt und erstmalig im realen Betrieb der CUNA-Produktion in der SmartFactoryOWL eingesetzt: Es werden hochaufgelöste und dynamische Prozess- und Umgebungsdaten wie Beschleunigungen im dreidimensionalen Raum, Geräusche über ein Mikrofon sowie Videodaten aufgenommen und über eine 5G-Kommunikation an einen Server übertragen.

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  • Wie macht die intelligente Nutzung von Daten Fabriken fit für die Zukunft? Im Projekt „Datenfabrik.NRW“ erarbeiten vier Fraunhofer-Institute (Entwurfstechnik Mechatronik IEM, Materialfluss und Logistik IML, Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS) konkrete Anwendungen für den vielfältigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion und setzen diese in realen Produktionsumgebungen bei CLAAS und Schmitz Cargobull um. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Zukunftsprojekt mit 9,2 Mio. Euro. Die Kompetenzplattform KI.NRW nimmt die Datenfabrik.NRW als KI-Flagshipprojekt in ihr Netzwerk auf.

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  • (Lemgo) Nachdem sich die Entwickler der Stührenberg GmbH und Fraunhofer-Forscher aus Lemgo bereits mit intelligenten Lichtsignalanlagen (LSA) beschäftigt haben, folgt nun der nächste Schritt: Ab Oktober 2021 bringen die Projektpartner die künstliche Intelligenz (KI) auch in Ampeln für die Fußgängerquerung. Die Forschungsfragen richten sich dabei auf die Verringerung von Wartezeiten, Erhöhung der Sicherheit und Rücksicht auf vulnerable Personen. Möglich macht dies das BUndesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI:) Im Projekt „KI4PED“ soll ein innovativer Ansatz zur bedarfsgerechten Steuerung für Fußgängerampeln entwickelt werden. Wie auch bei dem Vorgängerprojekt für Autoverkehr gilt: Sollte die Technologie auf eine reale Verkehrssituation anwendbar sein, ist das Potenzial im Falle einer Skalierung enorm. Das Projekt läuft zunächst bis zum Juli 2022 und wird im Rahmen der Innovati-onsinitiative mFUND mit insgesamt 95.566 Euro durch das BMVI gefördert.

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  • (Lemgo / München) Die großen Herausforderungen, vor denen die deutschen Städte und Kommunen in Deutschland stehen, stehen im Zeichen der Digitalisierung und sich im Wandel befindlichen Demografie. Die Ziele sind klar: nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitigem Wachstum der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Raum.

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  • (Lemgo / Bielefeld) Neue Anwendungsfelder von 5G in der beruflichen Bildung, der Mobilität und der Automatisierung erschließen drei neue Projekte in OWL, die in der Ausschreibung 5G.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung empfohlen wurden, in Summe mit bis zu 6,8 Mio Euro. Im Lemgoer Projekt "5G SIMONE" erforscht das Fraunhofer IOSB-INA gemeinsam mit der TH OWL die Möglichkeiten und Grenzen des Mobilfunkstandards im Kontext des ÖPNV der Zukunft.

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